Vereinsbrief 2/2022

 

 

                                                                                                      Bugko, im August 2022

 

Liebe Mitglieder, liebe Freunde und Förderer von Mabuhay!

 

 

Der April fing gut an. Am 8. April kam Dr. Annika Rudzio aus Solingen zu uns. Sie war die erste Ärztin, die sich seit der Pandemie auf den weiten Weg machte, um hier den Patienten in Nord-Samar zu helfen. In Deutschland arbeitet sie in einer Gemeinschaftspraxis in Bad Honnef mit anderen Ärzten zusammen, hier war sie auf sich gestellt. Sie wurde hier mit vielen sehr kranken Patienten konfrontiert und war vor Allem erschreckt über die vielen Tuberkulosekranken mit weit fortgeschrittenem Befund. Dazu kamen viele Patienten mit Bluthochdruck, Diabetes, Schmerzen usw. und natürlich auch Kinder. Als Allgemeinärztin war sie am richtigen Platz. Die Patienten freuten sich, dass die EKG´s direkt gelesen wurden und auch konnte ein paar Patienten mit Akupunktur geholfen werden. 

 

Neben der Arbeit in der Klinik half Frau Dr. Rudzio auch der philippinischen Ärztin im OP.  Einer der Höhepunkte ihres Aufenthaltes war unser Hilfseinsatz in Baybay/ Leyte. Dort waren durch den Taifun Agaton (Internationaler Name Megi) am 10. April durch dauernde sehr starke Regenfälle mehrere Dörfer durch Erdrutsche verschüttet worden. Die Überlebenden wurden in Notunterkünften und Schulen untergebracht. Neben Toten gab es auch viele Verletzte und Vermisste. Wir entschlossen uns spontan Hilfe zu bringen. Wir packten Nahrungsmittel, Medikamente, Kleidung und Hygieneartikel und machten uns mit zwei Autos auf den Weg. Die Fahrt dauerte fast 10 Stunden, da wir viele Umwege nehmen mussten, da die Straßen zum Teil in Leyte noch nicht passierbar waren. Als wir am späten Nachmittag ankamen sahen wir schon die Ausmaße dieser neuen Katastrophe. Wie uns berichtet wurde war durch einen der Erdrutsche ein ganzes Dorf ausgelöscht worden, da die Einwohner Zuflucht im Evakuierungscenter gesucht haben und dieses im Schlamm vergraben wurde. Ein großes Problem war die Wasserversorgung der Stadt Baybay. Daher waren die Hotels geschlossen, aber die Franziskanischen Schwestern in Baybay, deren Mutterhaus ja in Olpe ist, nahmen uns und unsere freiwilligen Helfer auf. Wir hatten zwei arbeitsreiche Tage und sahen viel Not. Zum Glück hatten wir Frau Dr. Rudzio dabei, so dass auch viele Patienten behandelt werden konnten. Unsere Freiwilligen machten auch Verbände und teilten die Hilfsgüter aus. Neben unserer Hilfe gab es auch viel örtliche Hilfe und Polizei und Militär organisierten dass Alles reibungslos verlief. Als wir fuhren gab es immer noch viele Vermisste, da es schwierig war die Opfer in den betroffenen Gebieten zu bergen. Das Trinkwasser wurde in großen LKWs geliefert und die Leute füllten es sich in Container ab. Die Schwestern hatten ihre eigene Quelle, so waren sie von dem Wasserproblem nicht betroffen. Auch von ihrer Quelle wurde Wasser in LKWs abgefüllt und einige der Schwestern brachten jeden Morgen Suppe zu den Evakuierten in der nahegelegenen Unterkunft.

 

Am 19. April kam Andreas Scholz, der Freund von Dr. Rudzio, zu uns, um auch zu helfen. Da er der Berufsfeuerwehr angehört, konnte er im direkten Klinikbetrieb nicht viel machen, aber er half beim im Bau befindlichen Büro für das Seniorenzentrum. Daneben gab er unseren Freiwilligen und den Verantwortlichen im Seniorenzentrum einen Erste Hilfe Kurs und erklärte den AED, ein Reanimationsgerät, das er mitgebracht hatte. Ein solches Seminar ist schon lange in der Planung und wir sind Herrn Scholz sehr dankbar, dass er die Schulung mit vielen praktischen Übungen durchgeführt hat. Unsere Freiwilligen waren alle anwesend und aktiv dabei.

Dr. Rudzio und Herr Scholz verließen uns am 7. Mai.

 

Am 9. Mai war Wahltag in den Philippinen. Es wurde der Präsidenten, Vize Präsident, die Senatoren, der Governor und die Bürgermeister gewählt. In über 37.000 Wahlcentern konnte von 6 Uhr morgens bis 7 Uhr am Abend aus 46.193, die verfügbaren 18.100 Kandidaten gewählt werden. 65.7 Millionen Filipinos waren zur Wahl berechtigt. Ich schreibe diese Zahlen nur, damit Sie/ Ihr mal eine vage Vorstellung davon bekommt, wie es hier ist. Am Ende gewann Ferdinand Marcos Jr., der Sohn des ehemaligen Diktators. Vize Präsidentin wurde die Tochter des jetzigen Präsidenten. Es bleibt abzuwarten wie es hier politisch und wirtschaftlich weitergeht. 

Am 4. Juni stellten wir unseren Anbau am Seniorenzentrum fertig. Dieser war nötig geworden, da wir seit Januar ein großes Seniorenprogramm haben in Kooperation mit Caritas Deutschland, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und COSE ( Coalation of Services oft he Elderly, Inc.) mit Sitz in Manila. Es ist das erste Projekt dieser Art in den Philippinen. Bis Ende 2023 ist es finanziert durch das BMZ und der Caritas in Deutschland. Es zielt daraufhin den Senioren (in den Philippinen ist man Senior ab 60 Jahren) ihre geistige und körperliche Gesundheit möglichst lange zu erhalten. Ich hatte es in meinem letzten Rundbrief schon erwähnt. Dafür gibt es täglich Angebote im Seniorenzentrum, wie Zumba, Kochen, Gartenarbeit, Filmnachmittage, Vorträge, Singen und Tanzen und auch Spiele. Die Senioren wählen selbst aus, woran sie sich beteiligen wollen. Es gibt inzwischen auch eine Beratungsstelle für die Senioren wo sie sich bezüglich ihrer Pension und Rechte informieren können.

 

Wir bauten ein Büro, eine Backküche und einen Abstellraum an. Zu unserer großen Freude bekamen wir eine große „Einrichtungsspende“, da die Malteser International ihr Büro in Catarman auflöste und uns als Begünstigten einsetzte. 

Am 7. Juni besuchten Vertreter von Caritas Deutschland, Caritas Deutschland (Cebu), COSE (Manila), eine Seniorenarbeiterin aus Korea und ein Mitarbeiter der Caritas aus Nepal unser Pilotprogramm Eine internationale Gruppe, die sehen wollte, wie die ersten Monate in dem neuen Projekt verlaufen sind und uns auch gute neue Anregungen gab.

Daneben läuft die Klinik in vollem Schwung. Die Patienten kommen wieder von überall her, da alle Reisebeschränkungen weggefallen sind. Nord-Samar ist zwar noch in Level 2 eingestuft, aber das hat mit der Impfrate in der Bevölkerung zu tun. Leider gibt es immer noch viele Ungeimpfte und diese zu überzeugen ist sehr schwierig zumal in der Provinz seit Wochen keine Covid Erkrankung mehr registriert wurde.

 

Inzwischen arbeiten wir ja mit mehreren Ärzten zusammen, welches eine große Unterstützung ist, da wir täglich sehr viele Patienten behandeln. Dra. Tirazona ist Allgemeinärztin und kommt an drei Tagen die Woche, Dra. Merino ist Kinderärztin und kommt einmal und Dra. Balayanto ist unsere Chirurgin, macht aber auch Untersuchungen, wenn Keiner der anderen Ärzte da ist. Dazu kommt noch unsere langjährige Ärztin Dra. Quilatan. 

 

Die wieder volle Wartezone spricht für sich und einmal die Woche haben wir 5-6 ambulante Operationen.

Am 25. Juni machten wir uns auf den Weg nach Deutschland, da unsere Mitgliederversammlung anstand. Wir waren froh Viele von Ihnen/Euch wieder zusehen. Ein neuer Kassenwart wurde gewählt, ansonsten wurde der Vorstand vorerst bestätigt. Durch Corona bedingt waren die Kontakte doch stark eingeschränkt und so konnten nicht so viele Gäste und Unterstützer kommen wie in den Jahren vor Corona. Die Sicherheit Aller geht immer vor und so konnten auch erstmals meine Eltern nicht an der Versammlung teilnehmen.

Und die gute Nachricht zum Schluss: Ab dem 15. August ist auch die Zahnstation wieder besetzt. Es kommen vier junge Zahnärzte und wir freuen uns sehr. Täglich kamen Patienten, die nach Zahnbehandlungen fragten und so können wir auch ihnen wieder helfen. Bis Ende November haben wir schon Zusagen und so denke ich, dass eine große Zahl der Patienten behandelt werden kann. Darüber werde ich dann im nächsten Rundbrief wieder berichten.

 

Nun wünsche ich Euch / Ihnen Allen einen schönen Restsommer, bleibt Alle gesund bis zu unserem Wiedersehen hoffentlich im Dezember zu unserer Jahreshauptversammlung. Herzliche Grüße

 

Eure/ Ihre

 

 

Sabine Korth


 

Vereinsbrief 1/2022

                                                                                                         Bugko, April 2022

 

 

Liebe Mitglieder, liebe Freunde und Förderer von Mabuhay!

 

 

Im Dezember 2021 reiste ich, trotz doch angespannter Corona Situation nach Deutschland. Es war gut ein paar Freunde und meine Familie wieder zu sehen. Die Inzidenzwerte ließen leider eine Versammlung, wie wir sie in früheren Jahren hatten und ich ausführlich berichten konnte, nicht zu. Das ist sehr schade doch die Sicherheit Aller ist wichtiger!

 

Während meiner Zeit in Deutschland traf auf die Philippinen am 16.12.2021 Super Taifun Odette (Internationaler Name Rai). Mit fast 200Km/h Windgeschwindigkeit und viel Regen ließ er eine Schneise der Verwüstung in Süd-Leyte, Cebu und Bohol zurück. Über zwei Millionen Menschen verloren wieder Alles und saßen ohne Dach über dem Kopf, ohne Wasser und Nahrung dort und verlebten ein schreckliches Weihnachtsfest. Neben den Häusern wurden Geschäfte, Tankstellen und Kirchen zerstört. Selbst die Schiffe, Autos, Frachtcontainer und kleineren Flugzeuge wurden durch die Kraft des Taifuns durch die Luft gewirbelt. Der Taifun hatte die gleiche Stärke wie seinerzeit 2013 Haiyan in Tacloban und viele von Ihnen/Euch werden sich noch an die Bilder im Fernsehen erinnern. Gott sei Dank gab es diesmal keine Sturmflut, so dass es nicht so viele Tote gab wie damals, aber fast 400 ließen trotzdem ihr Leben. Noch 4 Wochen danach gab es in den betroffenen Gebieten keinen Strom und was fast noch schlimmer war, nur begrenzt Trinkwasser. Hilfe lief sofort national und international an, so dass es schien, dass man aus der Vergangenheit doch gelernt hat. Die Bilder sind aus dem Internet, da ich ja zu der Zeit schon in Deutschland war. 

 

Ich bekam viele Anfragen, wie die Situation in Bugko ist. Zum Glück, oder Gott sei Dank, blieben wir dort verschont und es gab außer 4 Tagen kein Strom, nur viel Wind und noch mehr Regen, keine größeren Schäden. Stellenweise gab es Überflutungen auch in Nord- Samar, aber die große Katastrophe in unserer Region blieb aus.

 

 

Bei meiner Rückkehr auf die Philippinen musste ich wieder in Quarantäne, diesmal aber nur 5 Tage. Da ich wusste was mich erwartet, war es nicht ganz so schlimm.

 

Am 20. Januar hatten wir eine nachgefeierte Weihnachtsfeier für unsere Kinder im Ernährungsprogramm. Die Mitarbeiter der Firma Siemens hatten Bücher, Spiel-sachen, Malbücher, Plüschtiere usw. gesammelt und wollten sie unseren Kindern zu Weihnachten schenken. Durch Verzögerungen im Transport wurde es Januar, aber die Freude der Kinder war gleich groß. Sr. Veronica hatte für die Kinder in Bugko, die nahe am Friedhof leben das Gleiche im Dezember gemacht mit den Spielsachen, die Ihr/Sie immer wieder mitschickt. So können wir hier den Kindern auch eine Weihnachtsfreude machen.

 

 

Wir hatten es gerade noch geschafft, denn am 21. Januar wurde Nord-Samar bis zum 31. Januar unter Alert Level 4, wegen rasant gestiegener Coronazahlen, gesetzt. Das brachte wieder Ausgangssperren, Beschränkungen usw. mit. Wir dachten schon durch die großen Impfkampagnen würde die Situation besser, aber so war es erstmal nicht. In der Bevölkerung herrscht noch viel Unsicherheit was die Impfung gegen Corona angeht. Im Provinzkrankenhaus wurden 8 Ärzte Covid-19 positiv getestet was zur Folge hatte, dass die Ambulanz im Krankenhaus geschlossen wurde. Um so mehr Patienten kamen zu uns, um Hilfe zu bekommen. Unsere Ärzte in der Klinik hatten alle Hände voll zu tun. Es wurde auch viel Aufklärungsarbeit betrieben, um die Patienten zur Impfung zu motivieren.

 

Wie im letzten Brief erwähnt, waren wir ja Ende 2021 beim DOH (nationale Gesundheitsbehörde). Um nun den Vorlagen des DOH zu folgen mussten wir eine erneute bauliche Veränderung an unserem Diagnostikgebäude vornehmen. Wir bauten eine Toilette und eine Umkleide an, welches zum Glück ohne größere Probleme ging.

 

Vorher:                                                       Nachher:

 

 

Und dazu noch einen Raum zur Mülltrennung und für die Reinigungsmittel.

Ende Januar kam dann die gute Nachricht, dass die strengen Auflagen bezüglich der Einreise von Ausländern ab dem 11. Februar gelockert werden. Die Quarantäne viel weg und Geimpfte mussten nur ganz kurz vor dem Flug einen negativen PCR Test nachweisen. Zeitgleich änderte sich auch hier wieder der Alert Level.

 

Sehr betroffen gemacht hat uns der Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Seit dem 26. Februar bekämpfen sich die Länder und auch hier, weit weg können wir es im Fernsehen verfolgen. Die große Unterstützung aus aller Welt für die Ukraine ist beeindruckend und man sieht, wenn es darum geht halten die Führer der Staaten zusammen. Die Auswirkungen des Krieges spüren wir hier auch in den steigenden Preisen. Nicht nur der Treibstoff ist sehr viel teurer geworden, sondern auch die Verbrauchsgüter, da ja Alles transportiert werden muss. Zeitgleich gingen die Patientenzahlen zurück, da der Transport nach hier aus den verschiedenen Dörfern auch teurer geworden ist.

 

Eine weitere gute Nachricht ist, dass seit dem 17. März die Infektionszahlen in Nord- Samar auf dem Nullpunkt angekommen sind. Das DOH gibt 0.00% in unserer Provinz an und das lässt uns hoffen. Ob es stimmt weiß Keiner, da hier im Mai Wahlen sind und die Kandidaten ihre Wähler ja besuchen wollen.

 

 

Da es nun möglich war haben wir als Erstes unsere Kinder von Fluorid- Prophylaxe Programm eingeladen. Dieses Programm haben wir vor Jahren mit Unterstützung des Hilfswerk der Deutschen Zahnärzte begonnen und beständig fortgeführt. Erst die Coronabeschränkungen haben es zum Stillstand gebracht. Wir konnten einen Neustart machen.

 

 

Leider ist immer noch kein Zahnarzt in Sicht, der sich der dringend benötigten Zahn- Behandlungen annehmen kann. Die Nachfrage ist riesig und es tut auch ein wenig weh, dass unsere exzellente Zahnstation so verwaist ist.

 

 

Die Ärztin, welche die ambulanten Operationen durchführt kommt nun jeden Freitag. Sie operiert Cysten, Lipome, Fibroadenome in der Brust usw. Es gibt eine lange Warteliste, da wir ambulante Operationen wegen den Coronabeschränkungen fast 2 Jahre nicht anbieten konnten.

Im Ernährungsprogramm haben wir nun 100 Kinder, da es für die Familien im Moment sehr schwierig ist, durch die erhöhten Preise, für die Kinder eine ausgewogene Ernährung sicher zu stellen. Wir sind froh, dass der Deutsche Club in Manila uns in diesem Anliegen weiter unterstützt.

Das Senioren-Programm in Zusammenarbeit mit Caritas Deutschland und COSE (eine Seniorenorganisation in Manila) wurde offiziell am 16. März eröffnet, dazu kamen Vertreter von Caritas Deutschland, COSE, von der Provinz und der Stadt. Die Senioren hatten ein kleines Programm zusammengestellt. Jeden Tag finden nun in der Senioren- Tagesstätte Veranstaltungen statt wie Zumba, gemeinsames Kochen, Spiele, Vorträge statt und sogar Gartenarbeit wird gemacht. Die Senioren können sich je nach den eigenen Interessen und Fähigkeiten einbringen. Wir konnten Michelle Moreno, die Tochter einer unserer Freiwilligen für die Organisation und Koordination des Programmes gewinnen und mit einem kleinen Team unter Anleitung von COSE hat sie angefangen die Senioren-Tagesstätte zu einer Anlaufstelle für unsere Senioren im Dorf zu machen. In Zukunft werden noch weitere Programme für die Senioren dazu kommen, aber wir haben uns dafür entschieden es in kleineren Schritten zu machen, da dieses Programm in Nord-Samar bisher einzigartig ist und wir noch daran arbeiten, was für die Senioren noch gut wäre, um sie möglichst lange aktiv zu halten. Einmal in der Woche kommen auch zwei Krankenschwestern in das Zentrum zum Blutdruckmessen, Blutzuckerbestimmung und um die Beschwerden der Senioren zu erfassen und sie ggf. in die Klinik zu schicken zur weiteren Untersuchung.

 

Am 21. März feierten wir unseren 15. Gründungstag in der Klinik. Mit unseren Pionier-Freiwilligen, sechs Freiwillige sind seit Anfang an dabei und dazu unsere treue Ärztin Dra. Quilatan. Mit ihren nun 82 Jahren kommt sie immer noch einmal die Woche, um Patienten zu sehen.

Am 28. März kam Dra. Amalia Tirazona zu uns. Sie hat bisher in Catbalogan als Allgemeinärztin gearbeitet und kommt nun an drei Kliniktagen zu uns.

 

 

Es liegen aufregende Monate hinter uns, wie Ihr/ Sie an der Länge des Berichtes sehen könnt, und so danke ich für Ihre/ Eure vielfältige Hilfe und Ihr/Euer Gedenken an uns hier.

Und nun noch eine Bitte zum Schluss, es wäre schön, wenn einige von Euch/ Ihnen die meinen Rundbrief per Post zugeschickt bekommen inzwischen eine E-Mail-Adresse haben, diese dann bitte an a-korth@gmx.de senden. Es spart sehr viel Arbeit, Papier und Porto, wenn wir den Rundbrief per Mail verschicken können. Danke Allen im Voraus die uns in diesem Anliegen unterstützen können. Alle Anderen bekommen ihn natürlich weiter zugeschickt.

 

Und so grüße ich Euch / Sie in herzlicher Verbundenheit und wünsche Allen trotz Corona und Krieg in der Ukraine noch eine gesegnete Fastenzeit und frohe Ostern.

 

Eure / Ihre

 

 

Sabine Korth